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Tagebuch von Av3ry

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Av3ry 10.10.2026 - 12:49 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Warme Echos

quote Die kühle Luft legt sich auf ihre glühenden Wangen. Doch unter ihrer Haut ist noch immer diese Wärme. Das Echo ihres Traums hat sich festgesetzt, streift ihre Gedanken und weckt Gefühle, die längst nicht so verschwunden sind, wie sie es gern glauben würde.
Sie erinnert sich an seine L****n. An den sanften Hauch, bevor sie ihre Haut berührten. An dieses kurze Innehalten, in dem sie schon wusste, dass sie sich gleich wieder verlieren würde. Wie seine Küsse langsam ihren Nacken entlangwanderten und ihr eine Gänsehaut über die Schultern jagten. Wie sie den Kopf ein wenig zur Seite neigte, beinahe unbewusst, als wollte sie ihm mehr von sich zeigen.
Und dann seine Hände.
Warm auf ihrer Haut. Ruhig, sicher, als hätten sie alle Zeit der Welt. Sie erinnert sich daran, wie seine Berührungen sie immer wieder innehalten ließen, wie ihr Atem flacher wurde und sich tief in ihrem Bauch dieses vertraute Ziehen ausbreitete. An den Augenblick, in dem sie sich näher an ihn schmiegte, ohne darüber nachzudenken. Als wäre jede kleine Bewegung eine Antwort auf etwas, das keiner von ihnen aussprechen musste.
Für einen Moment glaubt sie noch immer, seinen Atem an ihrem Hals zu spüren. Fast meint sie, seine Hand läge wieder auf ihrer Haut. Sie hält ganz still, als könnte sie dadurch verhindern, dass die Erinnerung verb**sst.
Doch da ist nur der Wind.
Kühl streicht er über ihre Wangen, während in ihr etwas ganz anderes nachhallt. Und vielleicht ist es gerade dieser Gegensatz, der alles so intensiv macht. Die frische Luft auf ihrer Haut und die Wärme einer Nähe, die sie für ein paar kostbare Augenblicke vollkommen vergessen ließ, wo der Traum aufhörte und die Wirklichkeit begann.
Sie öffnet die Augen, aber ihre Gedanken bleiben noch dort.
Bei seinen L****n. Seinen Händen. Bei diesem letzten Moment, in dem sie sich gewünscht hatte, die Zeit möge einfach stehen bleiben.
Und dann ist da diese Frage, die sie nicht mehr loslässt.
Ob irgendwo da draußen jemand gerade dasselbe fühlt. Ob auch dort eine Erinnerung unter der Haut weiterlebt, obwohl längst ein neuer Tag begonnen hat.
Vielleicht sitzt jemand am Fenster, spürt den kühlen Wind auf den Wangen und lächelt bei dem Gedanken an eine Nähe, die noch immer nachwirkt.
Vielleicht ist dieses Echo nicht nur ihres.
Und vielleicht denkt gerade jemand an sie, ohne zu wissen, dass sie sich im selben Augenblick fragt, ob er es auch spürt.

 

Av3ry 08.10.2026 - 19:58 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Faszination

Faszination

quote Es ist diese Erinnerung, die sie immer wieder zurückbringt.
Nicht einmal an den ganzen Traum erinnert sie sich. Nur an einzelne Momente, die irgendwo in ihr hängen geblieben sind.
Seine Stimme.
Dieser Blick.
Und die Berührung an ihrer Wange, die sich in ihrer Erinnerung viel wärmer anfühlt, als sie es eigentlich dürfte.
Sie erinnert sich daran, wie nah er gewesen war. An seinen Atem, der ihre Haut streifte, und an dieses kurze Innehalten, bevor seine Hand sie berührte.
Es war nur ein Augenblick.
Und trotzdem hat er etwas in ihr hinterlassen.
Manchmal schließt sie die Augen und ist wieder dort. Sie spürt dieses leise Ziehen in ihrem Bauch, dieses Kribbeln, das damals ganz plötzlich da war. Als hätte ihr Körper schneller verstanden als ihr Kopf, dass dieser Fremde ihr nicht gleichgültig bleiben würde.
Am deutlichsten erinnert sie sich an seine Augen.
Daran, wie sie sich in seinem Blick verloren hatte und für einen Moment vergessen hatte, dass sie ihn überhaupt nicht kannte.
Vielleicht war es genau das, was sie so fasziniert.
Dass sie nichts über ihn wusste und trotzdem sofort dieses Gefühl da war.
Diese Nähe.
Diese Spannung.
Dieses leise Was wäre, wenn …?, das seitdem immer wieder auftaucht.
Und jedes Mal, wenn sie daran denkt, beginnt ihr Kopf die Geschichte ein kleines Stück weiterzuschreiben.

 

Av3ry 07.10.2026 - 14:30 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Innere Wärme

Innere Wärme

quote Die Sonne liegt warm auf ihrem Gesicht, während sie mit geschlossenen Augen auf ihrer Bank sitzt.
Sie lauscht.
Doch das, was sie hört, kommt nicht von draußen. Es kommt aus ihr selbst.
Diese Stimme. Dieses leise Echo von Worten, die längst gesagt wurden und trotzdem noch irgendwo in ihr nachklingen. Fast wie eine Erinnerung, die sich ganz vorsichtig um sie legt.
Ihre Hand gleitet über die Armlehne der Bank.
Ganz langsam.
Und während ihre F****rspitzen über die Lehne streichen, verändert sich etwas in ihr. Ein Gefühl, das zunächst kaum wahrnehmbar ist und sich dann immer weiter ausbreitet.
Wärme.
Ein feines Prickeln läuft über ihre Haut, begleitet von einem Lächeln, das ganz von allein kommt.
Sie atmet tief ein.
Für einen Moment bleibt sie einfach so sitzen und lässt dieses Gefühl zu.
Dieses stille Glück, das nichts erklären muss. Das nicht laut sein muss, um sie von innen heraus zu wärmen.
Vielleicht sind es manchmal nur kleine Dinge, die etwas in uns zum Leuchten bringen.
Ein paar Worte.
Eine Erinnerung.
Ein Gefühl, das plötzlich wieder da ist.
Und vielleicht reicht genau das, um einen gewöhnlichen Moment für einen Augenblick ganz besonders werden zu lassen.

 

Av3ry 06.10.2026 - 10:48 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Flüchtig?

Flüchtig?

quote Dieser flüchtige Moment, in dem dieser eine Gedanke alles in ihr zum Beben gebracht hatte, war längst vorbei.
Die Traumbilder wurden b**sser. Das Zimmer füllte sich langsam mit dem Licht der Sonne und saugte die letzten Schatten der Nacht Stück für Stück auf.
Noch nicht.
Das wollte sie sagen.
Noch nicht. Sie war noch nicht bereit, der Wirklichkeit zu begegnen. Nicht jetzt, wo sie dieses Gefühl noch auf ihrer Haut zu spüren glaubte.
Denn es war kein flüchtiger Moment gewesen.
Es war ein glühender Augenblick.
Einer, der etwas in ihr entfacht hatte. Erst nur ein kleiner Funke, dann eine ganze Flut aus Wärme und Feuer, die sie ausgefüllt und für einen Moment um den Verstand gebracht hatte.
Sie wollte dieses Gefühl nicht verlieren.
Nicht die Nähe. Nicht das Knistern. Nicht dieses unbeschreibliche Ziehen, das noch immer irgendwo tief in ihr nachhallte.
Vielleicht war genau das der Grund, warum sie die Augen noch einmal schloss.
Nur für einen Moment.
Um das Feuer noch einmal zu spüren, bevor der Tag es endgültig mit sich nahm.
Und wenn sie ehrlich war …
würde sie es niemals missen wollen.

 

Av3ry 04.10.2026 - 11:37 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Stiller Traum

Stiller Traum

quote In der Stille des Tages liegen unendlich viele Momente, die Gedanken anstoßen.
Ein Blick, eine Bewegung, ein Schatten im richtigen Licht – und schon beginnen Bilder durcheinanderzuwirbeln. Manche bleiben nur für einen Herzschlag, andere fühlen sich an, als wollten sie sich ganz leise unter ihre Haut legen.
Vielleicht kann sie sich einfach nicht entscheiden, welches Bild bleiben darf.
Oder welches sie insgeheim länger betrachten möchte.
Vielleicht sollte sie wegsehen. Nicht zu lange verweilen. Sie kennt diese Wirkung. Weiß, wie schnell aus einem harmlosen Gedanken dieses warme Ziehen werden kann, das irgendwo tief in ihr beginnt und langsam weiterwandert.
Aber will sie wirklich wegsehen?
Natürlich nicht.
Denn genau dort beginnt ihre kleine Welt. Dort, wo ein Blick länger dauern darf, eine Nähe plötzlich spürbar wird und eine Berührung in ihrer Vorstellung viel länger bleibt, als sie es in der Wirklichkeit vielleicht dürfte.
Eine Hand an ihrer Hüfte. Wärme ganz nah. Ein Atemzug, der ihre Haut streift und dieses feine Kribbeln hinterlässt.
Nur Bilder.
Und doch fühlt es sich für einen Augenblick beinahe echt an.
Diese Welt kennt keine Grenzen. Hier kann selbst das Unmögliche plötzlich ganz nah erscheinen.
Also schließt sie irgendwann die Augen.
Nicht, um die Bilder loszuwerden.
Sondern um ihnen näher zu sein.
Sie lässt sich fallen in die Wärme ihrer Gedanken, in dieses leise Knistern zwischen Vorstellung und Gefühl.
Und während um sie herum alles still bleibt, beginnt in ihr eine Geschichte, deren Ende sie selbst noch nicht kennt …

 

Av3ry 03.10.2026 - 14:50 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Traumbeschwörung

Traumbeschwörung

quote Sie schaut wieder aus ihrem Fenster.
Der Morgen liegt ruhig über der Welt, doch in ihrem Kopf ist die Nacht noch lange nicht vorbei.
Sie lässt die Worte noch einmal durch ihre Gedanken gleiten. Ganz langsam. Und mit jedem Satz wird der Traum wieder lebendig.
Sie spürt beinahe seine Hände an ihren Hüften. Warm, ruhig, vertraut. Die Vorstellung allein lässt dieses leise Ziehen in ihrem Bauch wiederkommen.
Sein Körper ganz nah.
Sein Atem an ihrer Haut.
Und dieser winzige Moment, bevor aus Nähe Berührung wird.
Sie schließt die Augen und lässt sich wieder hineinfallen.
In dieses Knistern zwischen ihnen. In seinen Blick, der sie festhält. In ihre eigene Reaktion darauf, die sie längst nicht mehr verbergen kann.
Ihr Atem wird unruhiger.
Eine feine Gänsehaut zieht über ihre Haut, während sie sich vorstellt, wie seine Hände langsam ein wenig fester an ihren Hüften liegen. Nicht fordernd. Nur nah genug, um sie daran zu erinnern, wie sehr sie diese Nähe gerade will.
Sie öffnet die Augen wieder.
Draußen scheint die Sonne inzwischen heller.
Aber ein Teil von ihr ist noch immer in diesem Traum.
Und vielleicht lässt sie ihn genau deshalb noch ein wenig weiterlaufen.
Nur in ihrem Kopf.
Nur für sich.
Denn manche Gedanken fühlen sich viel zu gut an, um sie gleich wieder loszulassen.

 

Av3ry 30.09.2026 - 15:05 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Annäherung

Annäherung

quote Aus der Ferne beobachtet sie seine Bewegungen.
Jede einzelne kommt ihr so vertraut vor, obwohl sie genau weiß, dass sie ihn gerade nur in ihrer Gedankenwelt sieht.
Leise kommt sie näher.
Fast lautlos, sodass selbst ihr eigener Atem kaum zu hören ist. Die Silhouette vor ihr bekommt mit jedem Schritt mehr Gestalt. Noch ein Stück … dann kann sie seine Nähe schon fast spüren.
Seinen Geruch.
Seine Wärme.
Vielleicht sogar seinen Atem.
Ihr Herz schlägt schneller.
Nur noch ein bisschen näher.
Dann berühren ihre F****rspitzen seinen warmen Rücken.
Ganz leicht zuerst.
Die Haut unter ihren F****rn scheint beinahe zu glühen und sie lässt ihre Hand einen Moment dort liegen, als müsste sie sich vergewissern, dass er wirklich da ist.
„Ich bin hier“, haucht sie.
Ihre Hände wandern langsam an seinen Armen entlang. Nicht hastig. Eher so, als würde sie jeden Augenblick auskosten wollen.
Dann neigt sie sich zu ihm.
Ihre L****n berühren sanft seine Schulter.
Nur ganz kurz.
Doch sie spürt, wie er die Luft einzieht.
Für einen Moment bleibt alles still.
Dann hört sie ihren Namen.
Leise. Fast nur ein Hauch.
Und plötzlich fühlt sich dieser eine Moment viel wirklicher an als jeder Gedanke zuvor.

 

Av3ry 28.09.2026 - 12:26 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Traumbilder

Traumbilder

quote Der Morgen ist schon da, aber irgendwie ist sie noch nicht ganz angekommen.
Ihr Kopf fühlt sich leer an. Nur ein paar Bilder aus dem Traum sind geblieben und ziehen langsam vor ihren Augen vorbei. Verschwommen, fast wie kleine Erinnerungen … und trotzdem kann sie sie noch auf ihrer Haut spüren.
Diese feine Gänsehaut, die dort geblieben ist, wo seine F****rspitzen sie berührt hatten.
Der Atemzug, den sie scharf eingezogen hatte, als seine Hand nur ganz langsam über ihre Haut strich. Seine Augen, die ihre festhielten, während zwischen ihnen kaum noch Abstand war.
Sie erinnert sich an seine Wärme.
An dieses leise Knistern, das mit jeder Berührung stärker wurde. An den Moment, in dem ein Kuss plötzlich viel mehr auslöste, als sie erwartet hatte.
Und dann hatte sich das Blatt gewendet.
Eben noch war sie diejenige gewesen, die sich sicher fühlte. Doch plötzlich war da nur noch dieses warme, unruhige Gefühl in ihr. Ihr Atem wurde schneller, ihre Gedanken leiser und irgendwo zwischen Verlangen und Hingabe verlor sie für einen Augenblick jedes Gefühl dafür, was Traum und was Wirklichkeit war.
Draußen fällt inzwischen das erste Sonnenlicht ins Zimmer.
Sie öffnet langsam die Augen.
Der Traum ist verschwunden.
Fast.
Denn diese Wärme ist noch da. Dieses leise Kribbeln. Und ein kleines Lächeln, das verrät, dass ein Teil von ihr längst wieder dorthin zurück möchte.
Vielleicht schließt sie die Augen einfach noch einmal.
Nur für einen Moment.
Um zu sehen, wie der Traum weitergeht.

 

Av3ry 26.09.2026 - 19:57 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Verklungen

Verklungen

quote Die letzten Töne des Liedes sind längst verklungen.
Und trotzdem hört sie es noch.
Die Stimme. Diese sanfte Melodie. Die Worte, die sich wie ein warmer Hauch in ihre Gedanken legen. Sie schließt die Augen – und plötzlich verschwimmt alles um sie herum.
Es ist kein richtiger Ort mehr.
Eher ein Traum.
Ein paar Bilder tauchen auf, kommen näher und lösen sich wieder auf.
Ihre Hand in seiner.
Die F****r ineinander verschlungen.
Ein Lächeln.
Seine Haut unter ihren F****rspitzen, warm und vertraut, während sie ganz langsam darüberstreicht.
Dann ein anderer Augenblick.
Sein Gesicht ganz nah.
Ihre L****n, die seine Haut berühren – erst zaghaft, dann mit einer Ruhe, die sie selbst überrascht.
Ein Kuss.
Noch einer.
Und noch einer, während ihre Hand ganz selbstverständlich seine findet.
Das Bild zerfließt wieder.
Sie steht auf diesem Weg.
Oder träumt sie nur, dass sie dort steht?
Sie weiß es nicht mehr.
Das Lied spielt irgendwo weiter, obwohl längst kein Ton mehr zu hören ist.
Dann spürt sie etwas an ihrer Schulter.
Eine Hand.
Ganz sanft.
Sie bleibt stehen.
Die Wärme breitet sich langsam aus, als würde sie die Berührung schon lange kennen.
Ihre F****r bewegen sich wie von selbst, suchen nach der Hand hinter ihr.
Und finden sie.
Wieder verschlingen sich ihre F****r.
Diesmal hält sie sie fest.
Sie dreht sich noch immer nicht um.
Sie muss es nicht.
Manchmal weiß ein Traum längst, wer hinter einem steht, bevor man selbst den Mut hat, die Augen zu öffnen.

 

Av3ry 25.09.2026 - 22:40 Uhr Av3ry schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Damals

Damals

quote So lange her … und trotzdem gibt es Erinnerungen, die sich anfühlen, als wären sie gerade erst geschehen.
Dieser erste Augenblick, als sich ihre Blicke trafen.
Diese Augen.
So offen, so vertraut und mit dieser kleinen Spur Frechheit, die sie sofort zum Lächeln brachte. Wie hätte sie ihn da übersehen können?
Er nahm irgendwie den ganzen Raum ein. Nicht durch Worte oder große Gesten. Es war einfach dieses gewisse Etwas.
Und dann waren da diese Momente.
Ein Blick, der ein bisschen länger blieb. Ein Lächeln, das nur ihnen zu gehören schien. Eine Schulter, an die sie sich lehnte, ohne darüber nachzudenken. Hände, die sich ganz selbstverständlich fanden.
Es war diese Art von Nähe, bei der man irgendwann nicht mehr weiß, wann sie eigentlich begonnen hat.
Warme Abende. Leise Gespräche. Musik im Hintergrund. Dieses vertraute Gefühl, dass jemand ganz nah ist.
Und manchmal brauchte es überhaupt nichts.
Nur seine Nähe.
Seinen Blick.
Dieses kurze Lächeln, bevor sie wieder wegsah.
Vielleicht sind es genau diese kleinen Dinge, die bleiben.
Nicht die großen Momente.
Sondern dieses warme Gefühl irgendwo zwischen Erinnerung und Sehnsucht, wenn sie plötzlich wieder an ihn denkt und für einen Moment glaubt, seine Nähe noch spüren zu können.
Und irgendwo in ihr gibt es diesen einen Raum, in dem diese Zeit noch immer genauso ist.
Warm.
Leise.
Und ein kleines bisschen verboten schön.

 

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Warme Echos

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Die kühle Luft legt sich auf ihre glühenden Wangen. Doch unter ihrer Haut ist noch immer diese Wärme. Das Echo ihres Traums hat sich festgesetzt, streift ...

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